Seit den frühen 1990er Jahren schon bin ich der Gestalttherapie verbunden und absolvierte die Ausbildung in körperorientierter Gestalttherapie im Zeitraum 2000 bis 2006 (mit Abschluss in 2008) beim Däumling-Institut Siegburg.
Es folgten eine weitere zum Systemischen Therapeut und Familientherapeut von 2007 bis 2008 sowie eine Ausbildung zum Systemischen Supervisor von 2019 bis 2021, beide beim Institut für Systemische Familientherapie Supervision und Organisationsentwicklung (ifs) in Essen. 
In 2019 erlangte ich die Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie und führe daher die Berufsbezeichnung Heilpraktiker (Psychotherapie).
Des weiteren bin ich Diplomsozialpädagoge (mit Fachhochschulabschluss) sowie Staatlich anerkannter Erzieher.
Die Gestalttherapie bildet den Kern meiner Arbeit, da ich unter anderem erfahren durfte, dass Veränderung und damit eine Erweiterung von Bewusstheit eher durch die Anerkennung dessen, was ist, geschehen kann als durch die Förderung desssen, was sein sollte (Paradoxon der Veränderung nach A. Beisser). 
Die systemische Sichtweise erlebe ich als wichtige Ergänzung in allen Kontexten, in welchen ich Systeme - Familien, Teams bzw. Gruppen - begleite und es das gegenseitige aufeinander Einwirken aller zugehörigen Mitglieder sowie die bestehenden wirksamen (und organisatorischen) Strukturen in besonderem Maße zu beachten gilt. 
Seit 2005 - bis 2013 und wieder seit 2015 - arbeite ich als Berater in einer kirchlichen Beratungsstelle und biete Erziehungs-, Paar- und Lebensberatung an, daneben auch Supervision - so für ein Kita-Team, ein Krankenhaus-Seelsorgeteam, zwei Teams einer kirchlichen Hilfsorganisation, ein Telefonseelsorge-Team. 
An diesen vielfältigen Aufgaben habe ich weiterhin viel Freude. 
Zwischen 2013 und 2015 war ich anderthalb Jahre als Einzel- und Gruppentherapeut in einer Fachklinik für Frauen mit psychischen Erkrankungen tätig. 
Vor 2005 war ich unter anderem mehrere Jahre in der stationären Jugendhilfe beschäftigt und betreute Jugendliche und junge Erwachsene von 14 bis 20 Jahren in Verselbstständigungsgruppen. Außerdem sammelte ich über einen Zeitraum von je einem halben bis zu einem Jahr Erfahrungen in einem Berufsvorbereitungslehrgang, einem Internat und einer Kita.